Yuishinkan Goju-Ryu Karate-Do Kamen/Bergkamen

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home Berichte
Berichte

Kagami Biraki 2017

Mehr als 40 Karatekas, davon viele aus befreundeten Vereinen, von Duisburg bis Ochtrup, fanden sich am Sonntag, den 15. Januar 2017  beim KKB e.V. zum Kagami Biraki ein.

Diese spezielle Form des Wintertrainings geht auf eine alte japanische Tradition zurück, mit der in den Dojos das neue Trainingsjahr begrüßt wird.

Es galt, in etwa 1½ bis 2 Stunden 250 Liegestütze, 250 Hara-Tekki, 1000 Mae Geris und 1000 Zukis zu absolvieren.
Entscheidend dabei ist, dass alle Übungen, vom ersten bis zum letzten Zuki, mit der gleichen Kraftintensität und der gleichen Sauberkeit ausgeführt werden.
Dies ist ein hoher Anspruch, bei dem jeder Karateka seinen Stand der Kondition und seine Fähigkeit, den inneren Schweinehund zu bekämfen, überprüfen kann.
Alle Teilnehmer waren mit Eifer bei der Sache.

Im Anschluss an das schweißtreibende Training gab es bei Erbsensuppe, Kaffee, Kuchen und Sake noch ein gemütliches Beisammensein.


Nach dem schweißtreibenden Training.


Konzentriertes Arbeiten.


Die Tafelanschrift (aus dem Sportunterricht der Schule) passte zu dem Lehrgang.

 

Yuishinkan History 4, Jukuren, das Original

Nöpel Sensei hat die Jukuren-Idee in den DKV eingebracht.
Inspiriert durch seinen Lehrer Tomoharu Kisaki, der im Karate alt gewordene Karateka zusammenführte.
Leute mit 30 bis 40 Jahren Karateerfahrung und mehr. (keine Späteinsteiger)
Die von Kisaki Sensei initierte Gruppe gibt es noch heute.

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.

 


 

 



 

Kyu Prüfung Dezember 2016

Am Montag, den 19. Dezember fand beim KKB e.V. eine Kyu-Grad-Prüfung statt.

David Even (zum 7. Kyu), Thorsten Höhn (zum 7. Kyu), Marek Kapica (zum 2. Kyu) und Nikos Loukidis (zum 2. Kyu) stellten sich den kritischen Blicken der beiden Prüfer Manuela Schäfer und Felix Lehmann.

Angetreten wurde in den Disziplinen Kihon Ido, Kata, Partnerformen sowie Shiai Kumite.

Zum Abschluss galt es noch ein schweißtreibendes Konditionsprogramm mit 40 Liegestützen und 300 Kniebeugen zu absolvieren.

Die Prüfer waren mit den gezeigten Leistungen zufrieden, so dass alle bestanden.


Herzlichen Glückwunsch!



Kihon-Ido: Marek Kapica (links), Nikos Loukidis



Kihon-Ido: Thorsten Höhn (links), David Even




Vordere Reihe (von links): Marek Kapica, Nikos Loukidis, David Even
Hintere Reihe (von links): Phillip Koch (Partner), Manuela Schäfer (Prüferin), Felix Lehmann (Prüfer), Alexander Hakanesch (Partner/Kampfrichter), Thorsten Höhn

 

Jahresabschlusstraining 2016

Mit über 30 Teilnehmern war die Halle gut gefüllt beim Jahresabschlusstraining des Karate Do Clubs Kamen / Bergkamen.
Neben den eigenen Vereinsmitgliedern waren auch viele Karateka aus befreundeten Vereinen erschienen.

Felix Lehmann, 4. Dan, leitete das Training.
Er stellte einige sehr interessante Technikkombinationen, unter anderem mit anschließender Nage Waza, vor, die mit dem Partner
in verschiedenen Varianten geübt wurden.


Im Anschluss an das Training ging es zum gemütlichen Teil über.
Bei Kaffee und Kuchen, Sake und Leckereien vom Grill wurde gemeinsam der Jahresausklang begangen.

Bevor es in die Weihnachtspause geht, findet am Montag, den 19.12 noch eine Kyu-Prüfung statt.
Wir drücken allen Prüflingen schon einmal die Daumen.







 

SV-Lehrgang in Kamen

Manuela Schäfer, 5. Dan, und Tobias Zöllner, 5. Dan, boten am Sonntag, den 27. November einen Selbstverteidigungslehrgang in Kamen an.
Rund 20 Teilnehmer aller Graduierungen waren erschienen.

 

Den theoretischen Teil übernahm Tobi. Zunächst wurde der Paragraph 32 des StGB , also der Notwehrparagraph, erläutert.
Weiter ging es darum, welche Personen potentiell gefährdet sind. Tobi stellte dann die 2 Phasen der Selbstverteidigung vor und besprach anschließend die potentiell geeigneten Angriffsziele für den Verteidiger.
Die verschiedenen Angriffspositionen sowie Tipps zur Selbstverteidigung waren außerdem Thema.

 

Den praktischen Teil leitete dann Manuela mit Übungen zu den möglichen Angriffen. Den Anfang machten verschiedene Arten des Packens.
Soweit möglich sollte immer in der Konstellation Mann gegen Frau geübt werden. Nach der Pause ging es weiter mit unterschiedlichen Formen der Umklammerung, etwa unter den Armen, über den Armen oder von hinten.
Als Vorbereitung auf den Bodenkampf gab es einen Packversuch von vorn. In der Bodenlage schließlich ging es um das Würgen, seitlich und von oben.
Zu diesen Angriffen stellte Manuela jeweils verschiedene Möglichkeiten der Verteidigung vor und ließ diese üben.

Abschließend zeigte Manuela, wie man sich mit Alltagsgegenständen, z.B. einem Schirm oder einem Schlüsselbund, verteidigen kann.

 

Das gut durchdachte Konzept von Manuela und Tobi sorgte für einen aufschlussreichen Lehrgang.



Manuela demonstriert brechen des Gleichgewichts.


Tobi demonstriert Angriff in der Bodenlage.



Erfolgreiche Verteidigung. 

 

 

 


Seite 3 von 26